Ausleiten, Entschlacken, Entgiften

Gönnen Sie Ihrem Körper nach dem Winter einen „Frühjahrsputz“.

Unsere Entgiftungsorgane sind stets bemüht, allfallende Schadstoffe und Erreger auszuscheiden. Dies äussert sich beispielsweise durch verstärktes Schwitzen, Durchfall, Fliessschnupfen, Entzündungen aber auch durch Fieber.

Durch Schadstoffe verursachte Beschwerden lassen sich durch gezieltes Entgiften mildern oder gar zum Verschwinden bringen. Optimalerweise werden dabei zwei Mal pro Jahr unsere Entgiftungsorgane angeregt. Leber, Niere und Lymphsystem spielen dabei eine zentrale Rolle.

Die Leber ist ein wichtiges Organ für unsere Verdauung, unter anderem durch die Bildung von Gallenflüssigkeit und für den Abbau von Alkohol und Medikamenten.

Stickstoffhaltige Abbauprodukte wie Harnsäure und Harnstoff, welche bei der Verwertung von eiweisshaltigen Nahrungsmitteln entstehen, werden ausschliesslich über die Nieren ausgeschieden. Ausserdem regulieren sie auch den Mineralstoff- und Säure-Base-Haushalt.

Das Lymphsystem hat keine eigentliche Entgiftungsaktivität. Jedoch ist das Lymphsystem eines unserer grössten Transportsysteme und somit für den Abtransport von Abfall- und Stoffwechselprodukten verantwortlich.

 

5 Tipps zur Entgiftung

1. Genügend Schlaf

Ein regelmässiger Schlaf-Wach-Rhythmus hat auch einen positiven Einfluss auf unsere Stoffwechselvorgänge. Die Entgiftungsorgane können sich im Schlaf erholen.

 

2. Genügend Flüssigkeit

Unser Körper besteht zu 70% aus Wasser. Nehmen Sie pro Tag ca. 2 Liter Flüssigkeit in Form von stillem Wasser oder Entschlackungs- bzw. Stoffwechseltee zu sich. Das Blut wird verdünnt und die Entgiftung gefördert. Pures Kokoswasser kann aufgrund des hohen Anteils basischer Mineralstoffe ebenfalls zur Entsäuerung des Organismus beitragen.

 

3. Sport

Bewegung an der frischen Luft verbessert die Entgiftung über die Lungen. Durch das Schwitzen wird zusätzlich die Ausscheidung über die Haut gefördert.

 

4. Fasten

Durch den Verzicht von Nahrung während 7 bis 10 Tagen stellt der Körper nach einigen Tagen auf den Hungerstoffwechsel um. Dabei sinkt der Blutdruck, der Kreislauf und der Darm werden dabei stark entlastet. Eine Fastenkur sollte gut geplant sein. Erkundigen Sie sich nach den unterschiedlichen Fastenkuren und nehmen Sie allenfalls bei Grunderkrankungen Rücksprache mit Ihrem Arzt.

 

5. Vorsicht

Obwohl eine Entgiftungskur unsere Organe optimal anregt und unterstützt, sollten Schwangere und Stillende dennoch darauf  verzichten.

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Der Goldruten Komplex ist ein spezifisches Nierentherapeutikum. Anwendung bei Störung der Nierenfunktion und bei Ausleitungsbedarf über die Niere.

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Der Löwenzahn Komplex ist ein Basistherapeutikum zur Aktivierung der Leber. Er fördert die Entgiftung durch Anregung der Leberfunktion und des Gallenflusses.